Philippinen/Hong Kong

 

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Trainingslager (Blg) Philippinen Asienreise London Philippinen/Hong Kong

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In der ersten Hälfte der Sommerferien war es wieder einmal so weit. Es sollte wieder in die warmen Regionen dieser Erde gehen. Diesmal nicht nur in die Philippinen, sondern auch für 2 Tage nach Hong Kong.

Wie die letzten Male auch, flogen wir mit einer Boeing 747-400 von Cathay Pacific von Frankfurt/Main nach Hong Kong. Die 13 Stunden in der Höhe vergingen mal wieder wie im Flug für mich. Nach ein paar Stunden Aufenthalt in Hong Kong, ging es dann weiter nach Manila, der Hauptstadt der Philippinen. Von dort aus nahmen wir nochmal 2 Stunden Autofahrt und eine Stunde Bootsfahrt auf uns um wieder im Paradies zu sein. Sabang auf Mindoro.

Auch wenn der weiße Sandstrand und das türkise Meer nach der 24-Stunden-Reise sehr verlockend waren, war dennoch keine Zeit mehr um einen Tauchgang zu machen. Wir beließen es dann bei einem kurzem Besuch bei unserer Tauchschule, dem Sea Rider Dive Center und unserem Tauchguide Rico. Ein kurzer Schwimmgang im Pool vor der Haustür durfte natürlich auch nicht fehlen.

Aber am darauf folgenden Tag war es dann so weit. Eindlich wieder, konnten wir uns in das kühle Nass stürtzen, wobei kühl bei den dort herrschenden 30°C Wassertemperatur stark übertrieben war. Zunächst machten wir mit Rico natürlich nur einen kleine Checkdive um sicher zu gehen, dass unsere Ausrüstung auch fehlerfrei funktionierte. Wie erwartet war jedoch alles in einem Top Zustand. Natürlich folgten spektakulärere Tauchgänge, wie ein Strömungstauchgang in den Canyons, ein Blick auf Weißspitzenriffhaie und einen so genannten blauwasser Ab- und Aufstieg. Das bedeutet, dass man mitten im Wasser ohne jegliche Orientierung bis auf ca. 40 m abtaucht und genau so auch wieder auftaucht. Das ganze ist leichter erzählt als getan, denn ohne jeglichen Orientierungspunkte wie Boden, Pflanzen oder Fische, ist die Position in der man sich befindet schwer auszumachen. Schaue ich nun nach oben? Oder doch eher nach unten? Oder vielleicht doch eher zur Seite?... Ja, selbst die Wasseroberfläche ist nicht mehr zu erkennen. Um einen herrum ist nur immer das selbe Blau...

Nach den viel zu schnell vergangenen 2 1/2 Wochen folgte dann Hong Kong. Diesmal selbstverständlich nicht Unterwasser, sodern an der Oberfläche. Aber selbst in den zwei Tagen, habe wir alles erdenkliche besichtigt. Einer der Höhepunkte war natürlich der Sonnenuntergang auf dem Peak, dem höchsten Berg Hong Kongs und die damit verbundene Sicht auf die einmalige Skyline. Es gibt wenige Aussichten, die man einmal im Leben genießen muss um nichts zu verpassen. Das Panorama vom Peak auf die Skyline gehört devinitiv dazu! Einmalig! So war jedoch auch vieles anderer in dieser riesigen Stadt. Wir besuchten ebenfalls einen der Tempel in Hong Kong, den Nightmarket, den Jademarket auf dem ausschließlich der grünliche Jadeedelstein verkauft wird und dem Times Square. Auch eine Fahrt mit der berühmten Star Ferry und der ebenfalls bekannten Hong Konger Tram (Straßenbahn) fehlte nicht in unserem Programm.

Wie nach allen Reisen, war auch diese wieder viel zu schnell vorbei. Aber andererseits gibt das ja auch wieder Vorfreude auf die Nächste Süd-Ost- Asien Reise...